Social Media und Immobilienmarketing

„Schöne neue Mitmachwelt“ auch in der Immobilienbranche?

Von Hannes Mehr

Daniel Görs, “Kommunikationsberater 2.0″ und Geschäftsführer Eyecansee – Agentur für PR, Marketing, Vertrieb -, über grundlegende Fragen und Fakten rund um den professionellen Einsatz des Web 2.0 durch Immobilienprofis.

“Social Media” ist längst nicht mehr nur etwas für Technikfreaks (so genannte “Nerds”), sondern bereits in weiten Teilen der Bevölkerung angekommen. Weltweit, in Deutschland – und auch in der Immobilienwirtschaft. So wie vor einem Jahrzehnt die Vision belächelt wurde, dass Immobilien künftig vor allem über das Internet vertrieben werden, so steht mit dem Web 2.0 und seinen “sozialen Medien” ein neuer Paradigmenwechsel bevor – so zumindest die Meinung »weiterlesen

Quelle: immobilienportale.com

Online-Widerspruch gegen Street View

Seit 17.8.2010 haben Hausbesitzer die Möglichkeit, über ein Online-Formular bei Google Widerspruch gegen die unverfremdete Darstellung ihres Hauses in „Street View“ Widerspruch einzulegen.

Wie angekündigt hat der Internet-Konzern Google ein Online-Formular freigeschaltet, über das Hauseigentümer und Mieter einer Darstellung Ihrer Immobilie im neuen Google-Dienst „Street View“ widersprechen können (erreichbar unter www.google.de/streetview, dort unter dem Link „Unkenntlichmachung beantragen“). Nach Medienberichten war die Widerspruchsseite in einzelnen Browsern jedoch nach Freischaltung zunächst nicht verfügbar. »weiterlesen

Quelle: haufe.de

Street View Diskussion bei Xing »Diskussion in der Gruppe immobilien-Lobby auf Xing

Immobilienmakler im Fokus

Der Immobilienmakler an sich ist für Außenstehende nicht immer leicht zu verstehen.

Wer sich jedoch mit den Leistungen von Immobilienmaklern ernsthaft befasst oder sie gar beauftragt, ist nicht selten enttäuscht.

Der Immoverlag ist seit vielen Jahren kritischer Beobachter der Immobilienmakler-Szene sowie deren Organisationen und kommt immer häufiger zum Ergebnis: Die meisten Immobilienmakler sind ihr Geld nicht wert, schlecht oder gar nicht ausgebildet, erfolglos.

Wer solch einem Makler sein Haus oder seine Wohnung zur Vermietung oder zum Verkauf anvertraut, zahlt am Ende immer drauf.

Dies weiß auch Aaron Panoptes, der nach vielen Jahren Immobilienmaklertätigkeit ausgestiegen ist und mit seinem Buch “Immobilienmakler – inkompetent, faul, frech, teuer” nun aktive Verbraucheraufklärung betreibt.

Quelle: immoverlag.com

Amazon-Rezension: Immobilienmakler inkompetent – faul – frech – teuer: Die Mär vom erfolgreichen Immobilienmakler
Das kompakte Büchlein liefert vielfältige Informationen zum Thema >Immobilienmakler<. Allerdings täuscht der Titel etwas über den Inhalt hinweg. Er ist weniger Abrechnung als interessanter Ratgeber für alle, die auf der Suche nach einem geeigneten Makler sind. U.a. werden die Fragen geklärt, was muss ein Makler können, was bieten, was leisten und was darf die Maklertätigkeit kosten. Worin unterscheiden sich qualifizierte von weniger qualifizierten Makler, wie können Fehler bei der Auswahl vermieden werden.
Insgesamt ein hilfreiches Buch für alle Vermieter und Verkäufer, aber auch für Makler, die ihr Leistungsangebot einordnen wollen. »mehr Rezensionen bei Amazon
Artikel auf Bild.de zum Thema Immobilienmakler: Zwei von drei Maklern zocken ab!

Kostenlose Verbraucherberatung für Immobilien -verkäufer, -käufer, -mieter, -vermieter

Haben Sie Fragen zu den Themen:

Immobilien Vermarktung, Verkauf, Vermietung, Kauf, Miete, Angebot, Marketing, Werbung, Portale, Kaufvertrage, Musterkaufverträge, Maklerauswahl und -beauftragung, Maklervertrag, Provisionen, Courtagen usw.? Fragen Sie unsere Experten! »weiterlesen

Quelle: immoverlag.com

Wir meinen: Neutrale Verbraucheraufklärung und -beratung ist nach wie vor ein Stiefkind innerhalb der Immobilienbranche. Der kostenlose Beratungsservice des Immoverlag nicht zuletzt deshalb eine gute und sinnvolle Einrichtung!

Immobilienkaufverträge, Vorverträge, Vertragmuster

Notare beurkunden im Kaufvertrag regelmäßig nur das, was der Gesetzgeber verlangt – das ist nicht selten zu wenig

Rechte sichern, Pflichten erkennen. Ihre Rechte sichern und über Pflichten und Verpflichtungen aufgeklärt sein, sollten Immobilien Käufer und Verkäufer, bevor es an die Unterzeichnung des Immobilienkaufvertrages geht. Immobilienkaufverträge zwischen regeln Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern. Sie sind in Deutschland grundsätzlich beurkundungspflichtig. D.h. Immobilienkaufverträge müssen vor einem Notar geschlossen werden. Jede andere Form des Vertragsschlusses ist rechtsunwirksam. Ein Kaufvertrag für eine Immobilie kann Ansprüche sichern, aber auch den Totalverlust bedeuten, wenn die beurkundeten Vertragsvereinbarungen nicht -wie erforderlich- greifen. »weiterlesen

Quelle: immoverlag.com

Wir meinen: Für den Profi ist es bisweilen erschreckend, wie wenig Kenntnisse Käufer, Mieter, aber auch Makler besitzen, wenn es um den Abschluss von sicheren Kaufverträgen für Immobilien geht. Aufklärung und Beratung tut hier unbedingt Not, wenn das häufig größte Geschäft des Lebens nicht zum Alptraum werden soll!
Amazon-Rezension: Immobilienkaufverträge Teil 1: Was Käufer und Verkäufer wissen sollten
Es lohnt sich dieses Buch vor der dem Notar Termin zu lesen. Es gibt einem das Vokabular, welches bei den Verträgen benutzt wird. Tiefe Detailinformationen wird man hier nicht finden. Dieses Buch hat mir geholfen, ein komfortables Gefühl zu haben bei der Vertragsunterschrift. »mehr Rezensionen bei Amazon

Sorgloshypothek | Wünsch Dir was

Von Markus Hinterberger

Ein Zinssatz, der sich nie ändert, frei wählbare Raten und eine variable Laufzeit.

Was nach den drei Wünschen des Überraschungs-Eis klingt, hat die Hannoversche Leben zu einer Sorgloshypothek zusammengeschnürt. Experten loben die niedrigen Zinsen.

Bauherren sichern sich einen Zinssatz und der gilt über die gesamte Laufzeit der Finanzierung, bis der letzte Cent getilgt ist. Wer sich entsprechend Zeit lässt, kann also »weiterlesen

Quelle: capital.de

Interesse an Betongold hält an

Von Nikolaus von Raggamby

Zinstief, Inflationsangst und moderate Preise treiben Anleger in Immobilien.

Was Experten bisher immer nur als Trend sahen, bestätigen nun Zahlen auf Grundlage des Grunderwerbsteueraufkommens im ersten Halbjahr 2010.

Die weltweite Finanzkrise, die sich zuletzt zu einer gefährlichen Schuldenkrise auswuchs, hat das Interesse an Wohnimmobilien in den vergangenen Monaten enorm angefacht. Das bestätigen nun auch aktuelle Zahlen des Immobilienverband IVD. Demnach wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres »weiterlesen

Quelle: capital.de

Wir meinen: Vorsicht ist bei solcher Meinungsmache geboten. Werden derartige Trends in der Öffentlichkeit bekannt, sind sie üblicherweise bereits vorbei.
Darüber hinaus ist bei der aktuellen Nachfrage nach Immobilien deutlich zu differenzieren. Während in Städten und den Speckgürtel darum in der Tat Zuwächse zu verzichnen waren, setzte sich die Talfahrt in ländlichen Regionen sowie im Osten der Republik weiter fort.  In der Region Frankfurt/Oder in Groß Muckrow liegt der Preis für erschlossenes Bauland lt. einem Artikel in der Märkischen Oderzeitung bspw. nur noch bei 6.- EUR / qm.

Leitzinsentwicklung und ihre Auswirkungen die Finanzierung

Aktuelle Leitzinsentwicklung und die Auswirkungen auf private Immobilienfinanzierungen

Gastbeitrag von Oliver Gieseck | Channel Plus Ltd.

Die Leitzinsen, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegt werden, haben sich in den letzten zwei Jahren stetig reduziert. Lag der Leitzinssatz zu Beginn der Finanzkrise im Herbst des Jahres 2008 noch bei über vier Prozent, so befindet sich der EZB-Leitzinssatz nunmehr seit einigen Monaten auf dem absoluten Rekord-Tiefstand von nur noch einem Prozent.

Eine weitere Reduzierung der Leitzinsen wird zwar nahezu vollkommen ausgeschlossen, dafür gibt es aber erste Anzeichen dafür, dass der Leitzinssatz im Jahre 2011 wieder steigen könnte. » weiterlesen

Wieviel Immobilie kann sich ein Haushalt leisten?

Wieviel Immobilie kann sich ein Haushalt leisten? – Ergebnisse des Erschwinglichkeitsindex

Die Erschwinglichkeit von selbstgenutzten Wohnimmobilien war noch nie so gut wie heute. Dies ist das Ergebnis einer am Center for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durchgeführten Erhebung des Erschwinglichkeitsindexes. Der Erschwinglichkeitsindex fasst die Faktoren Immobilienpreise, Zinsniveau und verfügbares Einkommen zu einer Kennzahl zusammen. Diese gibt Auskunft darüber »weiterlesen

Quelle: Ratgeberimmobilienmakler’s Blog

Wir meinen:

Falle im Grundbuch

Immobilien lassen sich zurzeit noch extrem günstig finanzieren. Doch später drohen Gefahren.

von FOCUS-MONEY-Redakteur Michael Groos

Die Meldung des Finanznachrichtendiensts GoMoPa klingt abenteuerlich: Seit zwei Jahren sollen sich die Bundesländer verstärkt mit Ackerland eindecken, um sich so vor einer möglichen Inflationskrise zu schützen.

Auch die Bundesbürger selbst stürzen sich in Sachwerte. Aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Comdirect Bank geht hervor, dass mehr als die Hälfte der Befragten der Meinung sind, momentan sei ein guter Zeitpunkt, um den Bau oder Kauf einer Immobilie zu finanzieren. Zudem sind 51 Prozent der Deutschen der Ansicht, eine Immobilie schütze am besten vor Inflation. Weiteres Ergebnis der Umfrage: 41,6 Prozent der Befragten sind überzeugt, sich den Bau oder Kauf einer Immobilie leisten zu können. »weiterlesen

Quelle: fokus.de