Immobilien ohne Makler von privat verkaufen & vermieten
Häuser und Wohnungen ohne Makler von privat verkaufen und vermieten mit dem p2p Bausteinsystem
Wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, der sollte sich rechtzeitig entscheiden, ob er mit dem Verkauf oder der Vermietung des Hauses oder der Wohnung einen Makler beauftragen oder die Immobilie ohne Makler von privat anbieten möchte.
Für letztere hat der Immoverlag das p2p Bausteinsystem entwickelt. Das p2p Bausteinsystem wurde speziell für die Selbstvermarktung von Häusern und Wohnungen, den Verkauf bzw. die Vermietung von privat – ohne die Einschaltung eines Maklers – vom Immobilien- und Marketingexperten, Stephan Probst, entwickelt. Das p2p Bausteinsystem hilft die Fehler, die bisherige private Vermarktungsaktivitäten beim Verkaufen und Vermieten von Haus oder Wohnung häufig scheitern ließen, zu vermeiden und gibt Empfehlungen wo bei Bedarf Expertenhilfe in Anspruch genommen werden kann oder sollte. Eine lohnende Investition könnte hier beispielsweise die Beauftragung einer Wertermittlung (Verkehrswertermittlung) vor dem ersten Angebot der Immobilie sein.
Bisher weit verbreitete Praxis beim Verkaufen oder Vermieten von privaten Immobilien, Haus oder Wohnung, ist es, sich zwischen der Beauftragung eines Maklers auf der einen und dem Angebot der Immobilie von privat, also ohne Makler, auf der anderen Seite zu entscheiden.
Hiervon weicht auch das p2p Bausteinsystem nicht ab, da es realistisch betrachtet nur diese zwei Möglichkeiten beim Verkaufen und Vermieten privater Immobilien gibt. Dies nicht nur deshalb, weil eine Vermischung beider Angebotsvarianten regelmäßig zu Konflikten zwischen Makler und Verkäufer/Vermieter wegen nachvollziehbarer konkurrierender Interessen bei dem Angebot von Haus oder Wohnung führt, sondern auch, weil der Markt für Immobilien von den Interessenten sehr genau beobachtet und diese durch derartige Vorgehensweisen verunsichert werden. Mit der regelmäßigen Folge, dass auf “Doppelangebote” bei Vermietung und Verkauf von Immobilien mit Desinteresse reagiert wird. Es wird also mit “Mehrfachangeboten” genau das erreicht, was nicht erreicht werden soll – Ablehnung.









