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	<title>Immobilien inside &#124; Immobilienblog</title>
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	<description>immobilien inside der kritische mmobilien blog</description>
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		<title>Unternehmen Immobilien-Community</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Projekt hat der Autor, Verleger und Herausgeber von Immobilienratgebern, Stephan Probst, Immoverlag, für den Herbst diesen Jahres angekündigt. Die Community wird unabhängig vom den übrigen Verlagsaktivitäten betrieben werden.

Mit Immobilien-Community.com soll die Marktransparenz verbessert werden. Gleichzeitig wird es Austauschmöglichkeitenin in einem offenen Forum sowie eine Orientierungsmöglichkeit für Auftraggeber von Immobilien-Dienstleistungen der verschiedensten Art geben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neues Projekt hat der Autor, Verleger und Herausgeber von Immobilienratgebern, <a href="http://immoverlag.com/stephan-probst-autor.html" target="_blank">Stephan Probst</a>, <a href="http://immoverlag.com" target="_blank">Immoverlag</a>, für den Herbst diesen Jahres angekündigt. Die Community wird unabhängig vom den übrigen Verlagsaktivitäten</strong><strong> betrieben werden.<br />
</strong></p>
<p>Mit <a href="http://www.immobilien-community.com" target="_blank">Immobilien-Community.com</a> soll die Marktransparenz verbessert werden. Gleichzeitig wird es Austauschmöglichkeitenin in einem offenen <a href="http://www.immobiliendiskussion.com" target="_blank">Forum</a> sowie eine <a href="http://www.immoobserver.com" target="_blank">Orientierungsmöglichkeit</a> für Auftraggeber von Immobilien-Dienstleistungen der verschiedensten Art geben. Mehr wird allerdings noch nicht verraten <img src='http://blog.immoverlag.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Immobilienmakler inkompetent &#8211; faul &#8211; frech &#8211; teuer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mär vom erfolgreichen Immobilienmakler : Top oder Flop

In den vergangenen 6 Monaten sind eine Vielzahl von Stimmen zu dem Buchtitel &#8220;Immobilienmakler inkompetent &#8211; faul &#8211; frech &#8211; teuer&#8221; beim Immoverlag eingegangen. Erwartungsgemäß war die Resonanz sehr unterschiedlich. Autor Aaron Panoptes und Herausgeber Stephan Probst sehen sich in ihrer Zielsetzung: Verbraucherschutz, bestätigt.
Ziel des Buches war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mär vom erfolgreichen Immobilienmakler : Top oder Flop<br />
</strong></p>
<p>In den vergangenen 6 Monaten sind eine Vielzahl von Stimmen zu dem Buchtitel <a href="http://immoverlag.com/immobilienmakler_inkompetent_faul_frech_teuer_9783000298509.html" target="_blank">&#8220;Immobilienmakler inkompetent &#8211; faul &#8211; frech &#8211; teuer&#8221;</a> beim <a href="http://immoverlag.com" target="_blank">Immoverlag</a> eingegangen. Erwartungsgemäß war die Resonanz sehr unterschiedlich. Autor <a href="http://immoverlag.com/aaron-panoptes-autor.html" target="_blank">Aaron Panoptes</a> und Herausgeber <a href="http://immoverlag.com/stephan-probst-autor.html" target="_blank">Stephan Probst</a> sehen sich in ihrer Zielsetzung: Verbraucherschutz, bestätigt.</p>
<p>Ziel des Buches war es nicht eine ganze Branche zu verunglimpfen, die ganz bestimmt ihre Berechtigung hat. Ziel war es vielmehr die Verbraucher über das unterschiedliche Leistungsniveau zu informieren, welches  sie beim Gang zum Makler erwartet.  Die schwarzen Schafe sollten getroffen werden und dies scheint tatsächlich gelungen, erklärt Autor <a href="http://immoverlag.com/aaron-panoptes-autor.html" target="_blank">Panoptes</a> in einem Interview.</p>
<p>Natürlich haben auch einige Leser gefragt, ob der Autor sie denn für doof hielte. Natürlich nicht! Doch der Vorwurf von zu viel Gutmütigkeit, Naivität und zu großer Vertrauensseligkeit kommt ja nicht von ungefähr. Warum sind Verbraucher/Auftraggeber denn häufig am Ende unzufrieden, auch wenn sie es sich vielleicht nicht immer selbst eingestehen wollen, weil sie weniger Leistung bekommen als erwartet haben. Gute Leistung gibt&#8217;s halt nur beim Profi und den gilt es zu finden bzw. zu beauftragen. Hierbei soll das Buch helfen.</p>
<p>Das es dies durchaus kann, zeigen andere Stimmen. Z.B.: &#8220;Dank an den Autor, der mich durch seine Hinweise vor Schlimmeren bewahrt hat&#8221;; &#8220;Ein lesenswerter Titel, der Klarheit schafft&#8221;; &#8220;Ein offenes und ehrliches Buch, das einige meiner &gt;falschen&lt; Vorstellungen geradegerückt hat&#8221;. Aber genug der Lobhudelei.</p>
<p>Der <a href="http://immoverlag.com/stephan-probst-autor.html" target="_blank">Herausgeber</a> freut sich indes über die mehrheitlich positive Resonanz von der Maklerschaft.  Viele Makler bestätigen die im Buch geschilderten Sachverhalte und halten den Inhalt zuweilen sogar für geeignet, an ihre Auftraggeber weiterzugeben. Erste Feldversuche laufen bereits. Über die Ergebnisse werden wir berichten, verspricht Verleger Probst.</p>
<p>O-Töne: &#8220;Da wissen die (Annahme: die Auftraggeber) endlich mal, was sie an einem Profimakler haben&#8221;; &#8220;Der Inhalt ist geeignet, dass die pauschalen Vorurteile gegen die Makler irgendwann mal aufhören&#8221;; &#8220;Schwarze Schafe gibt es überall &#8211; hier wird geschildert, wie der Kunde sie rechtzeitig erkennen kann. &#8230;find&#8217; ich gut!&#8221;.</p>
<p>Natürlich gibt es auch negative Stimmen seitens der Makler, die sich jedoch beim näheren Hinsehen eher als Rechtfertigung entpuppen. Eine Auswahl davon finden Sie in den <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/3000298509/ref=cm_cr_dp_all_helpful?ie=UTF8&amp;coliid=&amp;showViewpoints=1&amp;colid=&amp;sortBy=bySubmissionDateDescending" target="_blank">Amazon Rezensionen</a>.</p>
<p>__________</p>
<p>Ein Tipp für alle, die sich gerne selbst mal ein Bild machen und/oder mitreden möchte. Im Immoverlag-Direktshop gibt es derzeit wegen Umstrukturierungsmaßnahmen 50% Rabatt! <a href="http://shop.immoverlag.com" target="_blank">»zum Shop</a></p>
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		<title>Vorsicht vor Betrug bei Immobilienangeboten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem bereits vor einigen Wochen immowelt.de die Seite &#8220;Schutz vor Immobilienbetrug&#8221; ins Leben gerufen hat, hat nun Immobilienscout24.de mit der Seite &#8220;Sichere Immobiliensuche&#8221; nachgezogen.
Zwei der aktuellen Maschen wurden zudem auf xing.com in der Gruppe Immobilien-Lobby von Ralf Cabel, Cabel Immobilien, vorgestellt und derzeit diskutiert:
Masche 1: Ausländischer &#8216;Privatanbieter&#8217; bietet meist in Ballungszentren mit studentischem Umfeld günstig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem bereits vor einigen Wochen <a href="http://www.immowelt.de" target="_blank">immowelt.de</a> die Seite &#8220;<a href="http://www.schutz-vor-immobilienbetrug.de/" target="_blank">Schutz vor Immobilienbetrug</a>&#8221; ins Leben gerufen hat, hat nun <a href="http://www.is24.de" target="_blank">Immobilienscout24.de</a> mit der Seite &#8220;<a href="http://www.sichere-immobiliensuche.de/" target="_blank">Sichere Immobiliensuche</a>&#8221; nachgezogen.</strong></p>
<p>Zwei der aktuellen Maschen wurden zudem auf <a href="http://xing.com" target="_blank">xing.com</a> in der Gruppe Immobilien-Lobby von Ralf Cabel, <a href="http://www.cabel-immobilien.de" target="_blank">Cabel Immobilien</a>, vorgestellt und derzeit diskutiert:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Masche 1:</span> Ausländischer &#8216;Privatanbieter&#8217; bietet meist in Ballungszentren mit studentischem Umfeld günstig eine kleine , oft möblierte Wohnung an und verlangt für die Übersendung von Detailinformationen eine &#8216;<span style="text-decoration: underline;">Sicherheitsgebühr</span>&#8216; via &#8216;Western Union&#8217; o. ä.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Masche 2:</span> &#8216;Maklerfirma&#8217; inseriert <span style="text-decoration: underline;">günstige Wohnungen</span> mit rudimentären Informationen, meist geklauten Bildern und dem verlockenden &#8220;<span style="text-decoration: underline;">provisionsfrei</span>&#8221; . <span id="more-910"></span>Der Interessent wird genötigt, persönlich im Maklerbüro zu erscheinen, sonst gäbe es keine weiteren Informationen. Im &#8216;Maklerbüro&#8217; wird er dann wortreich genötigt irgendwelcher Versicherungs- oder Handy-Verträge abzuschließen, denn , so die Begründung, darüber würde man dann die &#8220;Provision&#8221; erwirtschaften, die er als Mieter ja nicht zu zahlen braucht. Eine Wohnung wird nie vermittelt. Das perfide an dieser Methode ist, das &#8216;Geschäftsmodel&#8217; wird weiter verkauft, d.h. die Betrüger werben bundesweit weitere &#8220;Sub&#8221;-Betrüger an, die das Modell auf eigene Rechnung übernehmen und wiederum Provisionen zahlen müssen.</p>
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		<title>Makler in Not</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um die Maklergebühren wäre überflüssig, wenn die Herrschaften für ihre Provision eine ordentliche Leistung erbringen würden.
Gefühlte 99 Prozent der in Österreich lebenden Menschen, die irgendwann einmal mit Wohungsmaklern zu tun hatten, sind froh, wenn sie mit dem Berufsstand nichts mehr zu tun haben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ab September dürfen &#8220;nur&#8221; noch zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Diskussion um die Maklergebühren wäre überflüssig, wenn die Herrschaften für ihre Provision eine ordentliche Leistung erbringen würden.</strong></p>
<p>Gefühlte 99 Prozent der in Österreich lebenden Menschen, die irgendwann einmal mit Wohungsmaklern zu tun hatten, sind froh, wenn sie mit dem Berufsstand nichts mehr zu tun haben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ab September dürfen &#8220;nur&#8221; noch zwei statt drei Monatsmieten Vermittlungsprovision kassiert werden. Das ist gut so. Es kann aber nur ein Zwischenschritt zu einer Totalreform sein. Von Jubelstimmung kann also nicht die Rede sein. Eigentore der Makler. <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/makler-in-not-435464/index.do" target="_blank">»weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at" target="_blank">wirtschaftsblatt.at</a></p>
<p><strong>So schützen Sie sich vor Reinfällen.</strong> Worauf es bei der Maklerauswahl wirklich ankommt <a href="http://www.immoverlag.com/immobilienmakler_inkompetent_faul_frech_teuer_9783000298509.html" target="_blank">»weiterlesen</a></p>
<blockquote>
<h5><span style="color: #ff6600;">Wir meinen:</span> Gleichwohl in Deutschland die Maklerprovision für die Wohnraumvermittlung bereits seit langem auf 2 Nettomieten zzgl. MwSt. gedeckelt ist (Wohnraumvermittlungsgesetz, <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/wovermrg/BJNR017470971.html" target="_blank">WoVermittG</a>), dürften die Gefühle der (Neu-)Mieter bei uns ähnlich sein. Auch hier werden die Leistungen, die Mieter vom regelmäßig vom Makler erhalten, häufig als zu teuer empfunden.</h5>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veräußerungsgewinn von Immobilien (Spekulationssteuer) &#8211; häufig Neuberechnung erforderlich</title>
		<link>http://blog.immoverlag.com/?p=898</link>
		<comments>http://blog.immoverlag.com/?p=898#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Rückwirkung im Steuerrecht I: Verlängerung der Spekulationsfrist bei Grundstücksveräußerungs-geschäften teilweise verfassungswidrig
Die Gewinne aus privaten Grundstücksveräußerungsgeschäften unterlagen nach der bis zum 31. Dezember 1998 geltenden Rechtslage der Einkommensteuer, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung weniger als zwei Jahre betrug (sog. Spekulationsgeschäfte). Nach dem Regierungswechsel im Jahr 1998 wurde die Veräußerungsfrist durch das am 31. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rückwirkung im Steuerrecht I: Verlängerung der Spekulationsfrist bei Grundstücksveräußerungs-geschäften teilweise verfassungswidrig</strong></p>
<p>Die Gewinne aus privaten Grundstücksveräußerungsgeschäften unterlagen nach der bis zum 31. Dezember 1998 geltenden Rechtslage der Einkommensteuer, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung weniger als zwei Jahre betrug (sog. Spekulationsgeschäfte). Nach dem Regierungswechsel im Jahr 1998 wurde die Veräußerungsfrist durch das am 31. März 1999 verkündete Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 auf zehn Jahre verlängert (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG). Nach § 52 Abs. 39 Satz 1 EStG galt die neue Frist erstmals ab dem Veranlagungszeitraum 1999, bezog aber &#8211; rückwirkend &#8211; auch bereits erworbene Grundstücke ein, sofern der Vertrag über die Veräußerung erst im Jahr 1999 (oder später) geschlossen wurde.  <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-064.html" target="_blank">»weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/" target="_blank">Bundesverfassungsgericht </a>/ Pressestelle</p>
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		<title>Immobilienmakler werden immer dreister</title>
		<link>http://blog.immoverlag.com/?p=862</link>
		<comments>http://blog.immoverlag.com/?p=862#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Makler]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Masche soll Kunden locken!
von Stephan  Probst
Die Gier der Immobilienmakler nach Vermittlungsangeboten scheint unendlich. Nachdem vor nunmehr fast einem Jahr das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung in Kraft getreten und die so genannten „Cold Calls“ verboten worden sind, haben sich die Makler eine neue perfide Masche einfallen lassen Privatanbieter in Ihre Fänge zu treiben.
„Kaltakquise“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Masche soll Kunden locken!</strong></p>
<p><em>von <a href="http://immoverlag.com/stephan-probst-autor.html" target="_blank">Stephan  Probst</a></em></p>
<p>Die Gier der Immobilienmakler nach Vermittlungsangeboten scheint unendlich. Nachdem vor nunmehr fast einem Jahr das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung in Kraft getreten und die so genannten „Cold Calls“ verboten worden sind, haben sich die Makler eine neue perfide Masche einfallen lassen Privatanbieter in Ihre Fänge zu treiben.</p>
<p>„Kaltakquise“ war gestern. Heute heißt das Zauberwort: „Verunsicherung!“<span id="more-862"></span></p>
<p>Die Idee, die dahinter steckt: Offiziell werden Seminare für Privatkunden angeboten, in denen Tipps für die Vermietung oder den Verkauf von Immobilien gegeben werden sollen. Tatsächlich wird den Teilnehmern in diesen Seminaren jedoch erklärt, wie aufwendig und schwierig sich der Verkauf und die Vermietung von Immobilien heute gestaltet. Welcher enorme, kaum vom Privatanbieter zu bewältigende, Aufwand betrieben werden muss und das es ohne kompetente, sprich Makler-Hilfe eigentlich gar nicht mehr geht.</p>
<p>Horrorszenarien werden konstruiert. Die Rede ist von Mietnomaden, Einmietbetrügern, Messies, notleidend gewordenen Kaufverträgen, Trickbetrügern usw. Es wird suggeriert, als würde über jeder privaten Vermarktungsaktivität der „Pleitegeier“ kreisen, vor dem nur der Profi mit seinem Wissen und Erfahrungsschatz bewahren könnte. Der Fantasie der Referenten scheinen keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Verunsicherung ihrer potenziellen Kunden geht.</p>
<p>Werden hier moralische Grenzen überschritten, ist es ethisch und standesrechtlich noch vertretbar, dass als Infoveranstaltungen getarnte Akquiseabende unter dem Deckmantel der „guten Tat“ angeboten werden?</p>
<p>Die Meinungen unter den Immobilienmaklern sind gespalten. In Foren, wie bspw. Xing, wird derzeit kontrovers darüber diskutiert, ob Makler, die derartige Seminare anbieten, der Branche langfristig nicht eher schaden, als sie selbst kurzfristigen Nutzen daraus ziehen. Imageschädigend, nicht Fisch nicht Fleisch sagen die einen, während andere das Angebot als unredlich und „Leuteverdummung“ abqualifizieren. Die Verfechter reden lieber von aufgeklärten Marktteilnehmern, deren Bedarf nach Information man lediglich decken würde, und halten solche Veranstaltungen für eine geniale Erfindung.</p>
<p>Zweifellos muss der mündige Bürger wissen oder erkennen, worauf er sich bei solchen Veranstaltungsangeboten einlässt. Niemand kann ernsthaft in Betracht ziehen, dass Immobilienmakler nichts Besseres am Abend zu tun hätten als Privatanbieter schlau zu machen und als Konkurrenten auszubauen. Wer dies denkt, der kann getrost gleich Zuhause bleiben.</p>
<p>Wer dennoch teilnimmt, dem wird im Laufe solcher Seminare schnell klar werden, worauf es am Ende solcher Veranstaltungen hinauslaufen soll. „Man will doch nur helfen“ und bietet deshalb gleich eine ganze Palette von kostenpflichtigen Diensten an. Bewertung, Exposégestaltung, Grundrissbearbeitung, Besichtigungsbegleitung, Verhandlungsunterstützung und andere Leistungen sollen dem Privatanbieter zum Erfolg verhelfen und dem Seminaranbieter die Taschen füllen, bevor man denn gar nichts vom Kuchen abbekommt. Für alle, die nun ausreichend verunsichert sind, besteht im Anschluss an ein solches Seminar natürlich die Möglichkeit den Referenten, der sich ja nun als Experte erwiesen hat, mit der Vermittlung ihrer Immobilie zu beauftragen.</p>
<p>Spätestens jetzt sollte sich jeder einzelne Teilnehmer die Frage stellen, ob sich seriöse und erfolgreiche Immobilienmakler tatsächlich solcher zweifelhafter Methode bei der Angebotsakquise bedienen müssen; ob das Unternehmen nicht an dieser Stelle bereits seinen Vertrauenskredit verspielt haben sollte, weil man bereits bei der erste Einladung über den eigentlichen Sinn der Veranstaltung getäuscht wurde; und ob das Hilfebedürfnis nicht erst durch die gezielte Verunsicherung entstanden, tatsächlich aber gar nicht in dem suggerierten Umfang vorhanden ist.</p>
<blockquote>
<h5><span style="color: #ff6600;">Anmerkung der Admin:</span> <span style="color: #000000;">Zu diesem Thema ist ein erklärender Artikel in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.immobilien-profi.de" target="_blank">Immobilien-Profi </a>(Ausg. 61), Inmedia Verlag,  erschien. <a href="http://www.immobilien-profi.de/cms/media/ip-pdf/beitraege/ip6118.pdf" target="_blank">&#8220;Immobilien ohne Makler verkaufen?&#8221;</a>, Autor Harald Henkel</span></h5>
</blockquote>
<p><strong><span style="color: #ff6600;"> </span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Immobilien-Code</title>
		<link>http://blog.immoverlag.com/?p=886</link>
		<comments>http://blog.immoverlag.com/?p=886#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ Inserate und Exposés
Von Oliver Alegiani
Wissen Sie, welche geheimen Botschaften sich hinter den Formulierungen in Immobilienanzeigen verbergen? Was meint ein Makler mit den Worten &#8220;Liebhaberobjekt&#8221; oder &#8220;seriöses Umfeld&#8221;? Capital entschlüsselt die Sprache der Inserate &#8211; ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Potenzielle Immobilienkäufer, die schon seit längerem auf der Suche nach dem richtigen Objekt sind, wissen nur zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Inserate und Exposés</strong></p>
<p>Von Oliver Alegiani</p>
<p>Wissen Sie, welche geheimen Botschaften sich hinter den Formulierungen in Immobilienanzeigen verbergen? Was meint ein Makler mit den Worten &#8220;Liebhaberobjekt&#8221; oder &#8220;seriöses Umfeld&#8221;? Capital entschlüsselt die Sprache der Inserate &#8211; ohne Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p>Potenzielle Immobilienkäufer, die schon seit längerem auf der Suche nach dem richtigen Objekt sind, wissen nur zu gut, wie viel Zeit und Aufwand erforderlich sind, um die passende Immobilie endlich zu finden. Zieht sich der Weg zu den eigenen vier Wänden doch oft über etliche Monate hin, in denen zahlreiche Objekte besichtigt werden. <a href="http://www.immobilien-kompass.de/nachrichten/investieren-anlegen/:Inserate-und-Expos%E9s--Der-Immobilien-Code/100031981.html" target="_blank">»weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.capital.de" target="_blank">capital.de</a></p>
<blockquote>
<h5><span style="color: #ff6600;">Wir meinen:</span> Alle Jahre wieder im Sommerloch werden derartige Übersichten über angebliche Code in der Immobilienwirtschaft veröffentlicht. Gleichwohl gibt es sie nicht wirklich. Was dem Anbieter negativ erscheint wird ohnehin in Angeboten verschwiegen und übertrieben allemal &#8211; egal mit welchen Worten.</h5>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienmakler &#8211; Licht am Ende des Tunnels?</title>
		<link>http://blog.immoverlag.com/?p=839</link>
		<comments>http://blog.immoverlag.com/?p=839#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>

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		<description><![CDATA[Reichen neue Kodizes als nachhaltiger Schutz vor der Auftraggeberflucht?
von Stephan Probst
Kritiker bestätigen der Zunft der Immobilienmakler schon lange einen ausgeprägten Tunnelblick, wenn es um die Bedürfnisse des Marktes geht. Doch die Kundschaft, Mittel zum Zweck und leidenserprobt rebelliert und stellt zunehmend höhere Anforderungen an die als raffgierig und selbstgefällig verschrienen Makler.
Diese Botschaft scheint, wenn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reichen neue Kodizes als nachhaltiger Schutz vor der Auftraggeberflucht?</strong></p>
<p>von <a href="http://immoverlag.com/stephan-probst-autor.html" target="_blank">Stephan Probst</a></p>
<p>Kritiker bestätigen der Zunft der Immobilienmakler schon lange einen ausgeprägten Tunnelblick, wenn es um die Bedürfnisse des Marktes geht. Doch die Kundschaft, Mittel zum Zweck und leidenserprobt rebelliert und stellt zunehmend höhere Anforderungen an die als raffgierig und selbstgefällig verschrienen Makler.</p>
<p>Diese Botschaft scheint, wenn auch noch nicht bei der überweigenden Zahl der Makler selbst, zumindest bei den Interessenvereinigungen <a href="http://www.ivd.net" target="_blank">IVD</a> (Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.) und <a href="http://www.rics.org/" target="_blank">RICS</a> (Royal Institution of Chartered Surveyors) nun endlich angekommen zu sein.<span id="more-839"></span></p>
<p>Gut so, denn die Bedürfnisse der Verbraucher nach Beratungssicherheit, leistungsgerechter Entlohnung und uneingeschränkter Interessenvertretung der Auftraggeber  sind nicht nur berechtigte Forderungen, sondern dienen zudem der aktive Sicherung der eigenen Interessen, dem Fortbestand der Branche insgesamt.</p>
<p>Qualifizierte Makler braucht das Land. Hierfür wirbt der IVD bei seinen derzeit ca. 3.000 Maklermitgliedern, die sich nach eigenen Angaben seit geraumer Zeit deutlich strengeren  Aufnahmekriterien gegenüber sehen als noch zu Zeiten von RDM und VDM, aus denen der IVD hervorgegangen ist. Zudem wird die seit Ende letzten Jahres mögliche Zertifizierung nach DIN EN 15733 bei der <a href="http://www.dia-consulting.de/de/7/Zertifizierungsstelle.html" target="_blank">DIA Consulting AG</a> empfohlen. Die im Juni d.J. verbschiedeten <a href="http://www.ivd-west.net/files/2010-06-11_IVD-Standesregeln.pdf" target="_blank">neuen Standesregeln</a> (Code of Ethics) sollen ihr Übriges tun.</p>
<p>Ob diese tatsächlich ein anderes Marktverhalten gegenüber den Auftraggebern hervorrufen, bleibt allerdings zweifelhaft, weil  sich die derzeitigen Regeln mehr oder weniger ausschließlich auf das Verhältnis Makler : Makler innerhalb des Verbandes beziehen.</p>
<p>Deutlich mutiger und zielführender im Bezug auf die Bedürfnisse der Kunden erscheint dagegen der Entwurf der RICS für einen „Kodex für Immobilienmakler in Deutschland“.  RICS Makler sollen demnach u.a. zukünftig noch als einseitiger Interessenvertreter tätig werden dürfen (Verzicht auf Doppelmaklertätigkeit) und auch nur noch einseitig &#8211; von der jeweiligen Auftraggeberseite &#8211; bezahlt werden.</p>
<p>Dieser Entwurf verlangt Zustimmung. Es ist schon lange für Käufer unzumutbar und selbigen nicht vermittelbar, warum sie für eine Leistung, die ein anderer beauftragt hat (in diesem Fall ein Verkäufer)  zahlungsverpflichtet werden sollen. Was andersherum natürlich gleichermaßen gilt.</p>
<p>Zudem ist die Abschaffung der Doppelmaklertätigkeit schon lange Thema unter dem Maklerkritikern, die sich nun in Ihrer Meinung bestätigt fühlen dürfen, dass eben diese, spätestens wenn das eigene Geschäft des Maklers, die Vermittlung, gefährdet ist, niemals zum gleichgewichtigen Vorteil beider Parteien sein kann.  Darüber hinaus erschien es schon immer äußerst zweifelhaft, ob sich die Doppelmaklertätigkeit, die bei entsprechender Vereinbarung rechtlich durchaus zulässig ist, überhaupt mit den regelmäßigen Anforderungen an den Makler aus Makleralleinaufträgen, in Einklang bringen lässt. Wer sich auf der einen Seite verpflichtet, für den Auftraggeber (Verkäufer) den besten Preis herauszuholen, der kann auf der anderen Seite dem Käufer nicht den niedrigst möglichen Kaufpreis aushandeln.</p>
<p>Bei allem erkennbaren guten Willen, ca. 600 RICS-Mitglieder werden in Deutschland ebenso keinen Paradigmenwechsel in der Maklerbranche hervorrufen können wie 3.000 IVD-Mitglieder, die sich zu nichts verpflichtet fühlen. Soll eine nachhaltige Veränderung herbeigeführt werden, müssen mit den Regeländerungen deutlich mehr als ein schlappes Siebtel der aktiven Makler erreicht werden.</p>
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		<title>Vermieter können leichter kündigen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Stephan Freund &#124; immobilien-kompass.de
Sie ist seit Jahrzehnten ein Dauerstreitthema vor deutschen Gerichten: Die Kündigung der Wohnung durch den Vermieter, weil dieser Eigenbedarf anmeldet. Mietrechtsexperte Stephan Freund erklärt, wie Vermieter von einem BGH-Urteil profitieren. 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte der Vermieter gestärkt und den Kreis der möglichen privilegierten Familienangehörigen &#8211; also den Kreis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stephan Freund | immobilien-kompass.de</p>
<p><strong>Sie ist seit Jahrzehnten ein Dauerstreitthema vor deutschen Gerichten: Die Kündigung der Wohnung durch den Vermieter, weil dieser Eigenbedarf anmeldet. Mietrechtsexperte Stephan Freund erklärt, wie Vermieter von einem BGH-Urteil profitieren. </strong></p>
<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte der Vermieter gestärkt und den Kreis der möglichen privilegierten Familienangehörigen &#8211; also den Kreis der Personen, für die Eigenbedarf ohne Darlegung zur sozialen Bindung geltend gemacht werden kann &#8211; erweitert (BGH-Urteil vom 27.01.2010, Az.: VIII ZR 159/09). <a href="http://www.immobilien-kompass.de/nachrichten/steuern-recht/mieten-vermieten/:Mein-Rechtstipp--Vermieter-koennen-leichter-kuendigen/100032315.html" target="_blank">»weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.capital.de" target="_blank">capital.de</a></p>
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		<title>Maklerbeauftragung und Honorierung &#124; Vertragsinhalte und Ausgestaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DIN EN 15733]]></category>
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		<description><![CDATA[Makler-Alleinauftrag – Empfehlungen des Immobilienverbandes IVD
Wer als Eigentümer eine Immobilie verkaufen will, steht regelmäßig vor der Frage, ob er einen oder mehrere Immobilienmakler mit dem Verkauf beauftragen soll. Die Rolle eines zentralen Immobilienmaklers als Ansprechpartner für den Eigentümer und für alle Kaufinteressenten ist das Leitbild des Makleralleinauftrages. Die neue DIN-Norm für Maklerdienstleistungen spricht eine Empfehlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Makler-Alleinauftrag – Empfehlungen des Immobilienverbandes <a href="http://www.ivd.net" target="_blank">IVD</a></strong></p>
<p>Wer als Eigentümer eine Immobilie verkaufen will, steht regelmäßig vor der Frage, ob er einen oder mehrere Immobilienmakler mit dem Verkauf beauftragen soll. Die Rolle eines zentralen Immobilienmaklers als Ansprechpartner für den Eigentümer und für alle Kaufinteressenten ist das Leitbild des Makleralleinauftrages. Die neue DIN-Norm für Maklerdienstleistungen spricht eine Empfehlung für den Abschluss eines Makleralleinauftrages aus (DIN EN 15733). Die folgenden Bestandteile sollte ein Makleralleinauftrag in dem Fall haben: <a href="http://ratgeberimmobilienmakler.wordpress.com/2010/08/16/makler-alleinauftrag-empfehlungen-des-immobilienverbandes-ivd/" target="_blank">»weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://ratgeberimmobilienmakler.wordpress.com/" target="_blank">Ratgeberimmobilienmakler&#8217;s Blog</a></p>
<blockquote>
<h5><span style="color: #ff6600;">Wir meinen: </span><span style="color: #000000;">Auch wenn sich die Empfehlungen des IVD auf die DIN EN 15733 berufen, sollten die Erläuterungen nicht ungeprüft übernommen werden, da sie nach unserer Kenntnis nicht immer mit der gültigen Rechtsprechung korrespondieren.<br />
</span></h5>
</blockquote>
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